Mindphaser

29 April 2012 von admin Keine Kommentare »

Unbeabsichtigte Nebenwirkung: wirkt Meditationsfördernd. Masterpiece von 1976, Schlagzeug: Harald Großkopf
Klaus Schulze spielte die Ende der 70er angesagten ANALOG!!! Synthies (there are no samples on this track). The Big Moog, ARP 2600, ARP Odyssey, EMS Synthi A, Die gute alte Farfisa Orgel, Farfisa Syntorchester, Crumar-keyboards, Sequenzer Synthanorma 3-12. Also zumindest Sequenzertechnisch absolute Steinzeit.

Interessierte, die keine Zeit zur Meditation haben, die können ab 12 Minuten erleben, wie sich der Künstler mehr in die Schaumkronen der Wellen vertieft. Unterstützt vom für heutige Verhältnisse flach und eindimensioinal abgenommenen Schlagzeug malen die Finger Schulzes eines der schönsten Moog-Solos der Musikgeschichte in die Gischt. Leider verfälscht der PC Sound auch ein wenig die ursprünglich auf Vinyl vorhandene Ausgewogenheit zwischen Solospur und vorhandenes Moog-Gezwitscher das eigentlich den Soundteppich im Hintergrund bleiben sollte. Wohl dem, der die orginale Scheibe von 1976 im Schrank stehen hat. Die A-Seite der LP Moondawn beginnt übrigens mit dem fast sakralen Floating. Es stellt absolut keine Wertung dar, daß Mindphaser in dieser Besprechung vorgezogen wurde. Allein, der sakrale Charakter führt weiter in den spirituellen, meditativen Charakter dieser Musik. Auf diesem Weg scheiden sich objektiv noch mehr Geister. Man würde dieser Musik unrecht tun, wenn man sie auf meditative Nebenwirkungen reduzieren würde. Es ist eine Studie wozu Musik im Zeitalter von Minimal, Serieller Musik einerseits und Synthetischer Klangerzeugung sowie Sequenzern fähig ist. In ihren einfachen aber exquisiten Harmonien hat sie sich zumindest das Prädikat: “Motherhood of Ambient” verdient.

Werktage des Monats in Python

29 Februar 2012 von kkappel Keine Kommentare »

from datetime import date
at= 0
year = 2012
month = 2

for d in range(31):
try:
md = date(year, month, d)
if (md.weekday() < 5):
at = at + 1

except ValueError:
at = at

print at

getestet mit python 2.5

Vettel war gestern!

28 November 2011 von admin Keine Kommentare »

Motorsport hat eine neue Dimension!

Bremen für Lau

21 November 2011 von admin Keine Kommentare »

Nette Idee und recht praktisch. Bremen für Lau könnte jedoch etwas übersichtlicher sein. Sowie exportierbare Termine in Standardformaten (iCal etc.)sollte man heute schon erwarten können.

Welcher Prozessor ist der richtige?

7 August 2011 von kkappel Keine Kommentare »

Ein paar Jahre haben mich Atom-Prozessoren, Dual Core Chips und bestenfalls Xeon Chips in Servern begleitet. Nun benötige ich eine Workstation fürs Wohnzimmer, die sich für Virtualisierung eignet. Das Portal von Chip sowie Toms Hardware sollen mich auf den neusten Stand bringen: Augen auf beim CPU-Kauf, Sandy Bridge – Prozessoren im Überblick Ziel: effiziente, energiesparende Prozessoren erzeugen im Dauerbetrieb weniger Abwärme, dadurch gibt es weniger zu tun für die Lüfter und damit ist die Geräuschentwicklung im Verhältniss zur Leistung optimal.

Töte Rechteck!

3 August 2011 von kkappel Keine Kommentare »

Immer wieder passiert es beim Cut-and-Paste von nützlichen Scripten aus Webseiten. Der eingefügte Text steht ein paar Spalten zu weit rechts, d.h. es haben sich am Anfang jeder Zeile einige Leerzeichen eingeschlichen, die da nichts zu suchen haben.

Wohl dem, der mit Emacs arbeitet, denn dieser liebenswerte Editor bietet eine kurze Tastensequenz zum löschen eines Rechteckes: Die Funktion heisst: (kill-rectangle) und kann mit “ X kill-rectangle” direkt eingetippt werden.

Wer sich die Tastenkombination besser k r besser merken kann, kommt schneller zum Ziel.

Das Ganze funktioniert wie Cut-and-Paste in Emacs:
zuerst den Startpunkt (z.B.: links oben) markieren mit den Tasten: , dann das Ende (z.B.: rechts unten) mit k r. Fertig!

Time Machine Internet

23 April 2011 von kkappel Keine Kommentare »

Huch, Klaus Kappel hat 6400 Sucheinträge im USENET. Da sind sogar noch Beiträge von 1993 aus dem Fidonet dabei.

Mad Men

8 April 2011 von admin Keine Kommentare »


Mad Men ist eine Serie über eine große Werbeagentur in den 50er Jahren. Don Draper ist die Hauptfigur, am Anfang noch der Wizzard unter den Agenturleuten. Alle schauen zu ihm auf. Der Zuschauer schaut hinter die Fassade des Zauberers, der die großen Aufträge an Land zieht. Man erlebt z.B. die Entstehung der Anti-WerbeKampagne der Marke: Luky Strike. Zumindest wird in der Serie angedeutet, mit welchen Argumenten es zu dem Slogan: Luky Strike: Sonst nichts! kommen musste. Da das amerikanische Volk von Gesetz wegen nicht mehr mit dem Slogan: Unsere Zigaretten sind gesund! zum Rauchen beworben werden durfte.

Die Serie ist mit hochwertigen Charakteren gespickt, spiegelt sehr schön die Aufbruchstimmung in den 50er Jahren, den Fortschrittsglauben. Überzeichnet jedoch masslos den Chauvinismuss.

Die Serie wurde auf ZDF-NEO bis 30.03.11 ausgestrahlt.

Trailer
Weitere Infos

Mad Men (DVD)

Bürgerbegehren gegen S21

22 März 2011 von kkappel Keine Kommentare »

Niemand hatte erwartet, daß das Bürgerbegehren das 35.000 Bürger unterschrieben hatten von Stuttgart’s OB Schuster angenommen würde. Aber die Ablehnung macht endlich den Weg frei für den Rechtsweg. Denn es ist höchst umstritten, ob die nicht unbeträchtliche Beteiligung von Land und Stadt bei einem staatliche Projekt, wie dem Großprojekt Stuttgart 21 verffassungsgemäß ist. Schliesslich fehlt das Geld bei der dringenden Renovierung der Schulen und dies ist nun wirklich zuallererst eine Gemeinde- und Ländersache.

Demonstranten vor Quantiko festgenommen!

22 März 2011 von kkappel Keine Kommentare »

SkyNews berichtet, wie hunderte Demonstranten vor der US-Marine Basis Quantico demonstrierten. Bei dem Versuch zu einem Ehrendenkmal zu gelangen wurden 35 Personen von der Militärpolizei festgenommen. In Qunatiko wartet der Wikileaks Demonstrant Bradley Manning auf den Prozessbeginn wegen fast 22 Punkten einschliesslich Hochverrates. Bradley Manning hatte ein Video aus der US Armee freigegeben in dem Us Soldaten Zivilisten in Afghanistan angreifen. Transparente trugen die Aufschrift: “Caution: Whistleblower Torture Zone”